CrossFit Black Forest:
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Sonntag, 21. April 2013
Donnerstag, 15. November 2012
Donnerstag, 19. Juli 2012
Stilllegung des Blogs
Liebe Leser. Dieser Blog wird stillgelegt. Er wird an anderer Stelle in Kürze fortgeführt. Der Link folgt.
Danke für das viele positive Feedback!
Danke für das viele positive Feedback!
Freitag, 25. Mai 2012
Richtig Trinken beim Sport
Jeder
weiß es: Trinken ist wichtig, nicht nur beim Sport. Doch gerade hier werden die
meisten Fehler gemacht. Ohne rechtzeitiges Trinken fällt die Leistungskurve
rapide in den Keller. Schon ein Flüssigkeitsdefizit von etwa 2% des
Körpergewichts kann zu Leistungseinbußen von bis zu 20% führen. Bei einer 75kg
schweren Person sind das gerade mal etwa 1,5 Liter Flüssigkeitsverlust, zu dem es
schon nach einer Stunde Sport kommen kann. Doch wie lange dauert es, bis
Flüssigkeit im Körper überhaupt zur Verfügung steht? Untersuchungen zeigen,
dass nach etwa 7 Minuten reines Wasser am schnellsten vom Magen zu den Zellen
gelangt. Isotonische Sportgetränke, welche die gleiche Teilchenkonzentration
besitzen wie das menschliche Blut (deshalb ‚isotonisch‘), stehen nach etwa 10
Minuten zur Verfügung. Der vorhandene Zucker wird aber schon nach circa 5
Minuten in die Zellen geschleust und als Energiequelle genutzt. Weiterhin ist
zu erwähnen, dass die Aufnahmegeschwindigkeit von vielen Faktoren abhängen
kann. Zum Beispiel gibt es große interindividuelle Unterschiede. Auch die Art
der Belastungsform ist entscheidend. Ein Läufer zum Beispiel kann die
aufgenommene Trinkmenge schlechter verarbeiten als ein Radfahrer. Bedingt ist
dies durch die Erschütterung des Magens beim Laufen. Zugesetzte Nährstoffe wie Fette und Eiweiße
oder gar Alkohole können zusätzlich zu einer verlängerten Magenpassage führen.
Auch die Trinkmenge, also die Portionsgröße, spielt eine wesentliche Rolle. So
können 300ml aufgenommene Flüssigkeit besser verarbeitet werden als 600ml. Und
selbst die Temperatur des Getränks kann eine längere Magenverweildauer
bewirken. Die optimale Temperatur liegt bei 5-10°C. Getränke mit dieser
Temperatur werden vom Magen am schnellsten zu den Zellen weitergeleitet.
Wie sieht das
optimale Sportgetränk eigentlich aus? Hier ein Rezept zum Selbermixen (für
500ml):
- 300 ml nährstoffreiches Mineralwasser
- 100 ml Apfelsaft (Fruchtsaftgehalt: 100%)
- 100 ml Johannisbeersaft (Fruchtsaftgehalt: 100
%)
- 10-20g Maltodextrin (in jedem Supermarkt kostengünstig
zu erhalten)
- eine Prise Salz
- einen Schuss Zitronensaft
Hier die Erklärung der einzelnen Bestandteile:
Laut aktuellen Studien kann die Kombination aus
Fruktose (Apfelsaft/Johanissbeersaft) und Glukose (Maltodextrin) die Aufnahme
von Kohlenhydraten um bis zu 50% steigern. Das Salz dient als zusätzliche
Natriumquelle (nicht Magnesiummangel löst
Krämpfe aus, sondern Natriummangel!). Der
Zitronensaft dient als Vitamin C - Quelle und rundet den Geschmack ab.
Für Trainingseinheiten, die kürzer sind als 45 Minuten,
werden keine speziellen Getränke benötigt. Hier genügt es nach der Belastung ausreichend
zu trinken.
Freitag, 18. Mai 2012
Sonntag, 6. Mai 2012
Proteinquellen mit niedrigem Fettgehalt
Hier eine Übersicht von Proteinquellen mit niedrigem
Fettgehalt
|
Pro 100g
|
Protein (g)
|
Fett (g)
|
|
Proteinpulver (30g in 500ml fettarmer Milch)
|
38
|
8
|
|
Harzer Käse
|
30
|
0,8
|
|
Putenfleisch
|
24
|
1
|
|
Tunfisch (im eigenen Saft)
|
22
|
0,4
|
|
Weiße Bohnen
|
21
|
1,8
|
|
Seelachs
|
18
|
1
|
|
Vollkornnudeln
|
15
|
3
|
|
Haferflocken
|
13,5
|
7
|
|
Speisequark (Magerstufe)
|
13,5
|
0,8
|
|
Hüttenkäse
|
13
|
3,5
|
|
Milch (1,5%)
|
3,8
|
1,5
|
Freitag, 13. April 2012
Rezept: Der Bauch-weg-Burger
Sie wollen nicht auf Burger
und Pommes verzichten? Dann wählen Sie zumindest diese selbstgemachte Variante
und sparen so eine Menge Kalorien ein:
Das
Brötchen
Nach Möglichkeit immer die
Vollkornvariante wählen. Vollkornprodukte beinhalten mehr Ballaststoffe als
Weißmehl-Brötchen und treiben den Blutzuckerspiegel nicht so schnell nach oben.
Das
Grünzeug
Belegen Sie den Burger mit
reichlich Salat und Tomaten. Das macht ihn saftig und Sie länger satt, bei sehr
wenig Kalorien.
Das
Fleisch
Nehmen Sie
Rinderhackfleisch. Es enthält 30% weniger Fett als die Variante vom Schwein.
Zudem enthält es viel muskelaufbauendes Eiweiß.
Die
Sauce
Mixen Sie einen Becher
Joghurt mit Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer. So haben Sie eine gesunde
kalorienarme Soße selbst zubereitet.
Der
Ketchup
Auf keinem Burger darf
Ketchup fehlen. Da Fertig-Ketchup allerdings viel Zucker enthält, empfiehlt
sich die selbstgemachte Variante. Verrühren Sie einfach Tomatenmark mit Honig,
Essig und Tabasco.
Pommes
frites als Beilage
Dicke Fritten ohne Riffel
sind die besten, da Sie weniger Fett aufsaugen. Selbstgemachte Pommes schmecken
lecker und sind gesund. Dazu einfach Kartoffeln der Länge nach Sechsteln und
mit Olivenöl einpinseln. In den Backofen damit – und fertig sind die selbstgemachten
Pommes.
| Rolf Handke / pixelio.de |
Sonntag, 8. April 2012
Kurz und knapp: Ernährungstipps
- mind. 3 x am Tag essen (nie hungern). Zwischendurch Nüsse essen (Eiweißquelle)
- möglichst wenig Kohlenhydrate essen (ab 20 Uhr komplett darauf verzichten)
- insgesamt viel Eiweiß essen (Fleisch, Fisch, Nüsse, Milch, Hüttenkäse)
- Viel Trinken (Wasser!). TIPP: Gleich nach dem Aufstehen 2 Gläser Wasser trinken (jeden Morgen)
- Kohlenhydrate und Fett trennen (sonst ist die Fettverbrennung komplett lahm gelegt…) Beispiel: Fleisch / Fisch mit Gemüse/Salat, Quark (Magerstufe) mit Kartoffeln, Obst mit Quark, Spaghetti mit Tomatensoße, Tomate-Mozzarella-Salat
- Morgens: alles erlaubt!
- vor dem Schlafen ein Glas Wasser und etwas eiweißhaltiges Essen
- Einmal (aber wirklich nur EINMAL) die Woche: ISS, WAS DU WILLST (‚Schlemmertag‘)
- Nach dem Sport: Eiweiß zuführen (mind. 0,5g / kg Körpergewicht). Eine kleine Portion Kohlenhydrate (0,5g / kg Körpergewicht) hilft zur Regenerationseinleitung.
| Benjamin Matzmorr / pixelio.de |
Montag, 2. April 2012
Ernährungsplan für einen flachen Bauch
Frühstück
Viele Menschen schaffen es einfach nicht morgens etwas zu
essen. Dabei ist diese Mahlzeit sehr wichtig, da der Körper 7-8 Stunden keine
Proteine zugeführt bekommen hat.
Variante
1: Proteinshake mit Milch angerührt, am besten 0,5 Liter
Variante
2: Frühstück aus 3 Spiegeleiern, Kochschinken und Käse auf Vollkornbrot, dazu
ein Apfel und ein Glas Milch
Snack
Snacks sind wichtig, da sie eine kontinuierliche Zufuhr
von Proteinen gewähren.
Ein
Becher Hüttenkäse und ein Apfel, eine Birne oder eine Banane sind ideal als
Zwischenmahlzeit.
Mittagessen
Hier sind Kohlenhydrate erlaubt. Wichtig ist die
Kombination von Proteinen und gesunden Fetten.
250
g Huhn, Fisch oder Rind mit Gemüsebeilage und Vollkornnudeln, dazu eine leichte
Soße.
Snack
Ein
Becher Joghurt (fettarm) und ein Apfel, eine Birne oder eine Banane
Abendessen
Hier sollte auf Kohlenhydrate verzichtet werden, damit
eine optimale Fettverbrennung über die Nacht gewährleistet ist.
250
g Huhn, Fisch oder Rind mit Gemüse- und Salatbeilage, dazu eine leichte Soße.
Snack
Der Abschluss des Tages. Hier UNBEDINGT auf Kohlenhydrate
verzichten.
Eine
Handvoll Nüsse und 2 Stücke Käse (etwa 50g)
Zusätzlich: Es ist wichtig, über den ganzen Tag verteilt
viel Wasser zu trinken. Deshalb sollten Sie vor jeder Mahlzeit / vor jedem
Snack 1-2 Gläser Wasser (à 0,3 Liter) trinken.
Insgesamt sollten es mindestens 2-3 Liter über den Tag verteilt sein.
Extra-Tipp: Direkt nach dem Aufstehen 1-2 große Gläser Wasser trinken. Optimal für die Nieren und optimal, um in einen gesunden Tag zu starten.
Montag, 26. März 2012
Die richtige Portionsgröße
Eine einfache Möglichkeit die richtige Portionsgröße zu wählen ist die „Hand – Technik“. Halten Sie sich an die folgenden Portionsgrößen:
Handfläche: 1 Portion Fleisch
Daumennagel: 1 Portion Butter oder Öl
Faust: 1 Portion Obst oder Gemüse
Zwei Finger: 1 Portion Käse
Gewölbte Hand: 1 Portion Nudeln oder Müsli
Daumen: 1 Portion Süßigkeiten
Jörg Sabel / pixelio.de
Samstag, 17. März 2012
Das Tabata – Intervalltraining
Das Tabata - Intervalltraining ist ein sehr hartes Intervallprogramm, bei dem über insgesamt 4 Minuten ein ständiger Wechsel von maximaler Belastung (20 Sekunden) und kurzer Pause (10 Sekunden) stattfindet.
Schema: 20 Sek. Belastung – 10 Sekunden Pause – 20 Sek. Belastung -- ... insgesamt 8x wiederholen.
Das Tabata – Intervalltraining kann in beinahe jeder Sportart als Trainingsmittel eingesetzt werden (Laufen, Radfahren, Krafttraining, etc.) und verbessert vor allem den anaeroben Energiestoffwechsel. Zudem verbessert sich die physiopsychische Laktattoleranz. Desweiteren belegen Studien, dass der Energiestoffwechsel noch bis zu 12 Stunden nach Belastungsende erhöht ist.
Wichtig:
- Vorher muss unbedingt ein Aufwärmprogramm stattfinden (5-10 min)
- Das Tabata – Intervalltraining sollte nur von erfahrenen Sportlern angewandt werden, welche ihre Grenzen kennen. Für Einsteiger ist diese Form des Intervalltrainings eher ungeeignet.
- Optimalerweise beendet man das Intervallprogramm mit einer kurzen Cool-Down-Phase von ca. 5-10 Minuten
Samstag, 10. März 2012
Sixpack - Voraussetzungen
Zuerst einmal: Jeder kann ein Sixpack haben. Unterschiede in der Ausprägung des Sixpacks lassen sich allerdings nicht leugnen. Dies hat unter anderem mit der Aufteilung in die drei Körpertypen zu tun (Beitrag Dez´11: Die drei Körperformen). Vor allem aber die Ausprägung des Unterhautfettgewebes am Bauch bestimmt die Ausbildung des Sixpacks. Hier hilft nur eine drastische Reduzierung des Körperfetts auf mindestens 12-10% bei Männern und mindestens 16-18% bei Frauen. Ebenfalls ist die Reaktion auf bestimmte Reize zur Verdickung der Bauchmuskulatur genetisch bedingt. Ein spezifisches Bauchtraining kann hier wahre Wunder bewirken. Optimalerweise wird der Bauch mit Hypertrophiereizen beansprucht, um ein Muskelwachstum auszulösen. 3-4 Sätze à 10-12 Wiederholungen sind die optimale Wahl für das Bauchmuskelwachstum. Sind die Bauchmuskeln bei diesen Satz- und wiederholungszahlen noch nicht ausgereizt, so kann und muss mit Gewichten gearbeitet werden. Mit Konsequenz und Disziplin sei ein Sixpack somit jedem gegönnt.
Samstag, 25. Februar 2012
Mythos "lokale Fettverbrennung"
Der Körper des Menschen besitzt nur ein Stoffwechselsystem. Wird der Körper beansprucht und nutzt Fett als Energiequelle, so greift er immer auf die kompletten Fettreserven zurück. Eine lokale Fettverbrennung (zum Beispiel durch Bauchmuskeltraining) ist demnach nicht möglich. Für Abnehmwillige ist es viel wichtiger große Muskelmassen während der Trainingseinheit zu bewegen, umso eine große Menge an Energie zu verbrauchen. Eine Ausnahme von dieser Regel gibt es allerdings: Die Fettpölsterchen im Gesicht werden besonders schnell als Energiequelle herangezogen. Der Vorteil: Ihren Mitmenschen fällt der Fettverlust besonders schnell auf. Motivierender Zuspruch kann Ihnen helfen weiterhin hart und konsequent zu trainieren um Ihre Ziele zu erreichen.
Samstag, 11. Februar 2012
Steigerung der Fettverbrennung durch Lauftraining
Das Laufen die Fettverbrennung ankurbelt ist allseits bekannt. Doch wie maximieren Sie Ihre Fettverbrennung? Hier ein paar nützliche Tipps:
· Abwechslung sorgt für ständig neue Trainingsreize. Laufen Sie also nicht wochenlang mit gleichem Tempo die gleiche Strecke, sondern variieren Sie ihre Gewohnheiten. Laufen Sie Ihre Lieblingsstrecke doch einmal anders herum. Schon diese kleine Veränderung kann für neue Reize sorgen.
· Trainieren Sie auch mal auf nüchternen Magen. Direkt nach dem Aufstehen ein Glas Wasser trinken, die Laufschuhe schnüren und los gehts! Sie können sich sicher sein, dass bei diesem Lauf beinahe ausschließlich Fett verbrannt wird, da ihre Zuckerreserven im Körper über die Nacht so gut wie aufgebraucht sind. Ein zusätzlicher Fettverbrennungsturbotrick: Trinken Sie einen Espresso vor dem Lauf (ohne Milch und Zucker!).
Ganz wichtig: Beim Lauf auf nüchternen Magen sollten Sie unbedingt auf die Intensität der Belastung achten! Bewältigen Sie diesen Lauf mit geringer Intensität. Intervalle, also Tempowechsel, müssen hier unbedingt vermieden werden, da es sonst zu einer Überlastung der Energieversorgung kommen würde. Ein sogenannter "Hungerast" mit Unwohlsein und Schwindelgefühl wäre die Folge.
Ganz wichtig: Beim Lauf auf nüchternen Magen sollten Sie unbedingt auf die Intensität der Belastung achten! Bewältigen Sie diesen Lauf mit geringer Intensität. Intervalle, also Tempowechsel, müssen hier unbedingt vermieden werden, da es sonst zu einer Überlastung der Energieversorgung kommen würde. Ein sogenannter "Hungerast" mit Unwohlsein und Schwindelgefühl wäre die Folge.
· Längere Läufe verbrennen mehr Fett als kürzere Läufe. Dies ist allerdings wiederum von der Intensität des Laufes abhängig. Ein schneller 30 minütigerLauf kann somit tatsächlich härter an ihren Fettpolstern nagen als ein gemütlicher 45 minütiger Dauerlauf. Am besten Sie variieren Ihr Tempo gelegentlich zwischen moderat und schnell und heizen so Ihre Fettverbrennung zusätzlich an.
Freitag, 20. Januar 2012
Low-Carb-Diät: Sinnvoll oder überbewertet?
Die “Low-Carb-Diät” ist in aller Munde. Doch wie sinnvoll ist diese Art von Diät für den sportlich-aktiven Menschen?
Eine Low-Carb-Diät kann man mit einem Schwamm vergleichen, aus dem Sie das Wasser gewrungen haben. Sie verlieren Gewicht, nämlich Wasser. Sobald Sie wieder Kohlenhydrate zu sich nehmen – und das werden Sie höchstwahrscheinlich – nehmen Sie auch wieder an Körpergewicht zu. Der Grund: Jedes Gramm Kohlenhydrate, welches Sie im Körper als sogenanntes “Glykogen” in Leber und in Ihrer Muskulatur speichern, lagert zusätzlich 3 Gramm Wasser ein.
Für Ausdauersportler, auch für Gelegenheitsläufer, ist eine Low-Carb-Diät nicht zu empfehlen. Sinn hingegen macht die allseits bekannte Regel, am Abend auf Kohlenhydrate zu verzichten. Hierdurch greift der Körper im Schlaf auf Fettreserven zurück, aus denen er die Energie zur Regeneration des Körpers zieht. Allerdings sollte beim Verzicht auf Kohlenhydrate am Abend eine ordentliche Menge Eiweiß (als Abendsnack etwa 0,5g Eiweiß pro kg Körpergewicht) zu sich genommen werden, da sonst die Muskeln im Schlaf abgebaut werden.
Vereinfacht gesagt: Verzichten Sie am Abend auf Kohlenhydrate, aber verzichten Sie nicht den ganzen Tag darauf. Zudem sollte die letzte Mahlzeit des Tages eiweißreich sein!
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Kaloriengehalt von beliebten (nicht-) alkoholischen Getränken
Eine Liste der beliebtesten Getränke und ihr Kaloriengehalt, unterteilt in 6 Kategorien:
Wein und Sekt
Sherry 58kcal / 5cl
Portwein 77kcal / 5cl
Champagner 80kcal / 100ml
Sekt, halbtrocken 102kcal / 100ml
Müller-Thurgau 123kcal / 200ml
Dornfelder 134kcal / 200ml
Grauburgunder 146kcal / 200ml
Shiraz 156kcal / 200ml
Bier und Weizen
Weizen, alkoholfrei 20kcal / 100ml
Pils, alkoholfrei 25kcal / 100ml
Altbier 41kcal / 100ml
Hefeweizen 43kcal / 100ml
Guinness 43kcal / 100ml
Export 44kcal / 100ml
Kölsch 45kcal / 100ml
Malzbier 49kcal /100ml
Bockbier 61kcal / 100ml
Cocktails
Bloody Mary 114 kcal
Pimm’s No.1 140kcal
Mojito 156kcal
Jäger-Lime 172kcal
Tom Collins 180kcal
Manhattan 180kcal
Martini 241kcal
Mai Tai 246kcal
Caipirinha 254kcal
Zombie 287kcal
Longdrinks
Campari-Soda 100kcal
Gin Tonic 109 kcal
Wodka-Cranberry 142kcal
Srewdriver 160kcal
Whiskey-Cola 163kcal
Campari-Orange 168kcal
Greyhound 175kcal
Cuba Libre 198 kcal
Alkoholfreie Cocktails
Fruit-Punch 96kcal
Jogger 214 kcal
Heißgetränke
Kaffee, schwarz 2,5kcal / 125ml
Latte Macchiato 103kcal / 250ml
Punsch 164kcal / 200ml
Grog 175kcal / 150ml
Glühwein 195kcal / 200ml
Eierpunsch 337kcal / 200ml
Deko
Cocktail-Kirsche 30kcal
Samstag, 8. Oktober 2011
Die richtige Menüplanung für Sportler
1. Öfters kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt halten den Blutzuckerspiegel konstant und sorgen für regelmäßige Energiezufuhr
2. Nicht oder kaum bearbeitet Kohlenhydrate (Vollkorn) den industriellen Kohlenhydraten (raffinierter Zucker) vorziehen
3. Über den Tag verteilt viel trinken
4. Auch während des Trainings ausreichend trinken
5. Niemals das Frühstück auslassen. Ein Joghurt, ein kleines Müsli oder ein paar Stücke Obst gehen immer
6. In jeder Mahlzeit müssen Proteine enthalten sein. Optimal wäre auch ein kleiner Anteil an „gesunden“ Fetten
7. Die Menge der aufgenommenen Kohlenhydrate sollte an die sportliche Aktivität angepasst sein.
8. Orientierungswerte je nach Leistung:
1,2-2g Proteine pro kg Körpergewicht
3-8g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht
1-2g Fette pro kg Körpergewicht
Montag, 5. September 2011
K - Taping
Was ist K-Taping?
K-Taping (auch: Physio-Taping, Kinesio-Taping, Kinseo-Taping, Medi-Taping) ist eine Form des therapeutischen Tapens. K-Tape ist dehnbarer als normales Sporttape und damit sowohl im Sport-, als auch im alltäglichen Leben vielseitig einsetzbar. Während meist weißes, nicht dehnbares Sporttape die Gelenke nach Sportverletzungen stabilisieren soll, findet K-Tape Anwendung in vielen Gebieten:
- Verbesserung der Gelenkfunktion
- Verbesserung der Muskelfunktion
- Schmerzlinderung aller Art
- Beseitigung von Zirkulationsbeschränkungen (Verbesserung des Lymphflusses)
- Stabilisierung
- Wärmende/Kühlende Funktion
Bedeutung der Farben
Technisch betrachtet sind alle K-Tapes identisch (gleiche Stärke, Dehnbarkeit, gleiches Material). Die Bedeutung der unterschiedlichen Farben wird aus der Farbenlehre in der Farbtheraphie abgeleitet. Demnach wirkt beispielsweise die Farbe rot wärmend, während die Farbe blau eher kühlend wirken soll. Unser Bewusstsein spielt uns hierbei einen Streich. Eben diese Assoziation der Farbe rot mit Wärme bzw. der Farbe blau mit Kälte kann helfen muskuläre Probleme durch Wärme/Kälte zu lindern und schließlich zu beheben. Schwarze, grüne und K-Tapes in Hautfarbe wirken bewusst neutral und können unter anderem zur Stabilisation benutzt werden.
Dienstag, 16. August 2011
Seilspringen
Seit Jahren ist Seilspringen ein weit unterschätztes Trainingsprogramm. Seilspringen verbessert ihre Ausdauer, ihre Sprungkraft und ihre Koordination. Zudem ist ein gutes Sprungseil (eng. ‚Jump Rope‘) schon ab ca. 10€ zu erhalten und somit für jeden erschwinglich.
Jeder Mensch, der keine Rücken, Knie- bzw. Sprunggelenksprobleme hat, kann Seilspringen. Sind bei Ihnen eine (oder mehrere) der oben genannten Probleme vorhanden, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Bevor es losgeht sollte man folgenden Technikhinweise beachten:
- Aus den Handgelenken schwingen, nicht aus den Schultern und Armen
- So niedrig wie möglich springen, nicht hüpfen (max. 10 cm vom Boden)
Hier ein Beispiel, wie eine Trainingseinheit aussehen kann:
Übung 1: Standard springen – beide Beine
Dauer: 1 Min, 30 sec Pause
Übung 2: Springen im Wechselschritt – immer ein Bein nach vorne kicken
Dauer: 1 Min, 30 sec Pause
Übung 3: Einbeinsprünge
Dauer: Je Seite 15 Sek.; 2 x pro Seite, 30 sec Pause
Übung 4: Seitsteps – immer leicht nach links und rechts springen
Dauer: 1 Min, 30 sec Pause
Übung 5: Doppelsprünge, Kreuzsprünge, Rückwärtssprünge
Dauer: 2 Min.
2 Minuten Pause, dann Übungen 1-5 wiederholen.
Dauer insgesamt: 12 Min (ohne Pause) am Tag (mit Pausen: ca. 20 Minuten)
Sie können natürlich die Zeiten und Übungen variieren, wie Sie wollen. Schon ein Programm, welches nur fünf Minuten dauert, verbessert ihre Fitnesswerte deutlich.
Donnerstag, 28. Juli 2011
Optimale Reihenfolge von kombiniertem Kraft - Ausdauertraining
Zuerst Kraft-, oder zuerst Ausdauertraining? Diese Frage stellen sich Hobbysportler ebenso wie Leistungssportler.
Das Thema meiner Bachelor-Abschlussarbeit befasst sich deshalb genau mit diesem Thema:
“Auswirkungen der zeitlichen Reihenfolge von Kraft- und Ausdauertraining auf muskuläre Anpassungsprozesse, Fettverbrennung und Ausdauerleistungsfähigkeit”
Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit:
Die Kombination von Kraft- und Ausdauertraining innerhalb einer Trainingseinheit findet sowohl im Gesundheits-, als auch im Leistungssport Anwendung. Während einige Autoren hemmende Einflüsse feststellen konnten, stellten andere keinerlei konkurrierende Effekte bei kombiniertem Kraft- und Ausdauertraining fest. Somit ist es schwierig, eine optimale Reihenfolge von kombiniertem Training zu empfehlen. Steht der Kraft- und Muskelmassenzuwachs im Vordergrund, so scheint die Reihenfolge ‚Kraft-Ausdauer‘ die bessere Wahl zu sein, da hier weniger hemmende Einflüsse zu erwarten sind. Die umgekehrte Reihenfolge dagegen kann sich als optimal herausstellen, sofern man eine hohe Fettverbrennung erzielen möchte, was meist vor allem im Gesundheitssport eines der Kernziele des Trainings darstellt. Von einem kombinierten Training zur Verbesserung der Ausdauerleistungsfähigkeit wird größtenteils abgeraten, da hier hemmende Einflüsse überwiegen. Um eine Verbesserung der allgemeinen Fitness im Gesundheits- und Breitensport zu erzielen, ist die Reihenfolge weniger beachtenswert. Im untrainierten Zustand scheint diese geringere hemmende Einflüsse zu haben als im trainierten Zustand. Weitere Studien müssen folgen, welche sich explizit mit der Thematik auseinandersetzen und unterschiedliche Gruppen (Männer und Frauen, Menschen aller Altersklassen, trainierte und untrainierte Personen) untersuchen und miteinander vergleichen. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf die möglichen hemmenden Einflüsse gelegt werden. Es muss deutlich gezeigt werden, ob es bei allen Gruppen zu hemmenden Einflüssen durch kombiniertes Training kommen kann. Nur so ist eine optimale Trainingsgestaltung, sowohl im Leistungs- als auch im Gesundheitssport, möglich.
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